Kaiserslautern (RPO). Im Prozess um einen Rachemord unter Rockern hat einer der beiden angeklagten Hells Angels vor dem Landgericht Kaiserslautern jede Verantwortung für den Tod des Opfers zurückgewiesen. Er habe nur erreichen wollen, dass ein Mitglied der konkurrierenden Rockergruppe Outlaws verprügelt wurde, sagte der 42-jährige Angeklagte am Donnerstag. Seine beiden Komplizen hätten dagegen den Mord von Anfang an geplant, um in der Hierarchie der Hells Angels aufzusteigen.
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