Das größte Massensterben der Erdgeschichte könnte durch riesige Salzseen ausgelöst worden sein, deren Emissionen an Halogenkohlenwasserstoffen schwere Schädigungen der Vegetation und die Zerstörung der Ozonschicht verursachten. Die Folge war ein Verlust der Lebensgrundlagen vieler Arten und könnte Auslöser für das größte Massensterben der Erdgeschichte gewesen sein. Das schreibt ein internationales Wissenschaftlerteam in der aktuellen Ausgabe des russischen Fachjournals "Doklady Akademii Nauk" (Proceedings of the Russian Academy of Sciences). An der Grenze vom Perm- zum Triaszeitalter vor 250 Millionen Jahren starben etwa 90 Prozent aller damaligen Tier- und Pflanzenarten aus.
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